Steuern beim Hausverkauf

Sie planen einen Haus- oder Wohnungsverkauf? Grundsätzlich sind Gewinne aus einem Hausverkauf
steuerpflichtig. Jedoch: Sofern Sie als Eigentümer die Immobilie seit dem Kauf ausschließlich selbst
bewohnt oder mindestens im Jahr des Verkaufs und den beiden vorausgegangenen Kalenderjahren
selbst genutzt haben, fallen beim Verkauf keine Steuern an (§23 EStG).


Wenn Sie die Immobilie nicht selbst genutzt oder bewohnt haben, so muss die Immobilie Ihnen
mindestens 10 Jahre gehören, damit Sie keine Spekulationssteuer zahlen. Hier zählt das Datum aus
der Beurkundung der jeweiligen Kaufverträge.

Herzliche Grüße, Ihr Immobilienmakler C. Karvouniaris für die Region Hannover und Bremen

Der Notarvertrag

Der Notarvertrag, Warum sie einen Notarvertrag beim Hausverkauf benötigen

Sie haben einen Käufer gefunden und sind sich handelseinig. Nun möchten Sie den Verkauf Ihres
Hauses unter Dach und Fach bringen. Wenn Sie eine Immobilie verkaufen, benötigen Sie einen Kaufvertrag.
Dieser muss bei einem Notar beurkundet werden. Nur ein notariell beglaubigter Kaufvertrag
berechtigt auch zum Eigentümerwechsel. Der Notar bildet den neutralen Mittler zwischen Käufer und
Verkäufer und er organisiert den Übergang des Eigentums.


Ein Notar muss neutral sein und unparteiisch beraten. Weiterhin achtet der Notar darauf, dass der
Kaufpreis gezahlt wird. Für seine Notarleistungen erhält dieser ein Honorar – Sie sollten hier inklusive
der Grundbuchgebühren mit circa 2 Prozent vom Kaufpreis rechnen.


Herzliche Grüße, Ihr Immobilienmakler C. Karvouniaris für die Region Hannover und Bremen