Über uns

Wir sind Ihr fachlich kompetenter und zuverlässiger Ansprechpartner rund um die Bewertung und die Vermarktung Ihrer Immobilie. Durch langjährige Erfahrung und engen Kundenkontakt wissen wir, worauf es ankommt und haben uns zum Ziel gesetzt, jeden Kundenwunsch zur vollsten Zufriedenheit umzusetzen.

Wer den Verkauf seines größten und wichtigsten Vermögenswertes in die Hände Anderer gibt, möchte natürlich gerne mehr über diese Person wissen. Deshalb gibt es dieses kleine Interview mit Carsten K. Karvouniaris

Wie sind Sie denn zum Thema Immobilienmakler gekommen?

Schon während meines Studiums in Bremen habe ich mich für den Bereich Immobilien interessiert.
Als ich für mich eine Wohnung zur Altersvorsorge kaufen wollte habe ich mir sehr viele Objekte angeschaut und bin dabei auch mit vielen Immobilienmaklern in Kontakt gekommen. Hierbei ist mir etwas aufgefallen: Der Immobilienmakler kümmert sich um den größten Vermögenswert seiner Kunden, aber behandelt diesen Vermögenswert nicht immer entsprechend. Die Wohnungen werden teilweise lieblos verkauft und zusammengetackerte Seiten mit schlecht gemachten Fotos sollen potenziellen Käufern die Immobilie schmackhaft machen. Beim Notarvertrag wurde mir in einem Fall während des Verlesens des Vertrags beim Passus “dieser Vertrag kam durch den Immobilienmakler xy zustande” direkt die Rechnung rübergereicht. Danach wurde mir klar, dass man das wirklich besser machen kann. Und nun möchte ich es besser machen, und nicht nur über schlechte Leistungen jammern. Ich glaube, da haben Sie genau den Punkt getroffen, weshalb Makler einen schlechten Ruf haben.

Und was wollen Sie nun anders machen?

Einige Jahre war ich im Auftrag eines renommierten Maklerunternehmens im Norddeutschen Raum tätig und betreute teilweise ein sehr anspruchsvolles Klientel. Nach diesen lehrreichen Jahren gründete ich mein eigenes Maklerunternehmen „Karvo-Immobilien in Hannover. Einen weiteren Standort habe ich als gebürtiger Bremer in Bremen.

Zuerst mal war es mir wichtig, mir fundiertes Fachwissen anzueignen. Hier habe ich diverse Fortbildungen besucht. Dazu kamen dann noch Fortbildungen zu den Themen Marketing und Kundenakquise
Aber zurück zu der Frage, was ich denn nun anders machen möchte. Ich möchte Immobilien professioneller und strukturierter verkaufen. Zum Beispiel gibt es bei uns für alle Verkaufsobjekte hochwertige und mehrseitige, gebundene Exposés. Ein Objekt für z.B. 100.000 Euro hat mehr verdient als zusammengetackerte Seiten. Ich möchte z.B. auch raus auf die Straße und bei den Nachbarn klingeln und sie darüber informieren, dass nebenan gerade eine Wohnung oder ein Haus verkauft wird. Häufig ist es doch so, dass gerade die Nachbarn jemand kennen, der auch hierher umziehen will oder dringend eine Wohnung zum Kauf sucht. Oder die Mutter freut sich, dass die Tochter nun die Wohnung im Haus daneben kaufen kann, was schon immer deren Wunsch war. Das klingt spannend und innovativ.

Und was haben Sie noch geplant?

Warum nicht einzelne Dienstleistungen separat anbieten?! Wer seine Immobilie lieber ohne Immobilienmakler verkaufen möchte, ist sich vielleicht unsicher, was der richtige Verkaufspreis ist. Warum soll man für einen solchen Kunden nicht eine Analyse des besten Verkaufspreises machen?
Oder warum nicht einem Ehepaar bei Kaufpreisverhandlungen helfen. Gerade wenn man endlich seine Traumwohnung gefunden hat, ist man nicht mehr richtig in der Lage, kühl und nüchtern über einen fairen Kaufpreis zu sprechen. Warum soll man so jemandem nicht helfen. Oder denken Sie mal an das Thema professionelle Fotos oder Hilfe bei Bankgesprächen. Nicht jeder kann gute Fotos machen, bzw. hat überhaupt die Ausrüstung dafür. So etwas kann man einfach als kleine Dienstleistung anbieten.
Oder wie schon angesprochen das Thema Bankengespräche. Wie verhält man sich am besten gegenüber Banken, wenn man eine Immobilienfinanzierung benötigt? Wie kann man die Wahrscheinlichkeit ganz deutlich erhöhen, bei einem Immobilienkauf auch tatsächlich das Objekt zu bekommen?
Wer sich nicht täglich mit dem Thema Immobilien beschäftigt, wundert sich dann, warum andere schon beim Notar sitzen, während man selbst noch auf die schriftliche Finanzierungsbestätigung seiner Bank wartet.